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Es gibt so
viele Menschen, die haben noch viel weniger als die Meisten von uns in der Schweiz!

At first, some words for my friends. More then 3 years ago, we meet us in a small tailorshop outside of chowara. The Discussion about life, the culture in India and spirits was impressiv for all of us. there, we createt the idea to help poor people in India. My friends Prasanth, which speeks and write english as well, and Chandra are poor as well. But they know families, which have less then them. The families which get some money are all friends of my friends. Through this project, the children can go to school. We can do something for the safety of all. They have a small poor house, but the have something. It happens a lot. They project grows, because I try to send them regulary some money!
Prasanth and Chandra they have a wonderful heart und the like to help people wich have less than them. I say thank you very much to my friends, that they do here work with this kindness and with an open heart.
I hope I can visit you as soon as possible. Don't forget, there is always a candle of hope! there are always others which are with you! A lot of sunshine for all of you and I hope we can finde a lot of people which will help us! Blessings, Andrea
Vor 3 Jahren hat alles ganz klein begonnen. Doch in der Zwischenzeit konnte sich viel entwickeln. Im März/April 2009 habe ich meine Freunde in Chowara (Indien) besucht. Es war eindrücklich, schön aber auch bedrückend bei all dem Elend, das zu sehen war.
2 Familien (Prasanth und Chandra) erhalten regelmässig eine gewisse Summe Geld. Die Abmachung ist, dass diese dann mindestens 30 – 40% von dem erhaltenen Geld weiter geben, an andere bedürftige Menschen. In der Zwischenzeit werden 5 und mehr Familien die unterstützt werden. Manchmal geben die beiden Familien auch alles Geld und noch bedürftigere Menschen als sie selbst sind, weiter.
Diesen Menschen wird ermöglicht, dass beispielsweise eine 3-köpfige Familie nun ein kleines einfaches Zuhause hat. Bei anderen Familien konnten durch bauliche Massnahmen die Mädchen besser geschützt werden. Dann wird in Nahrungsmittel, Bildung, Gesundheit und Schulmaterial investiert.
Doch the Share ist nicht einfach eine Spende. Ich möchte hier auch andere Menschen dazu anregen, the Share in ihr Leben zu integrieren.
Bei „the Share“ geht es weiter. Es bleibt nicht alles bei der gleichen Person, denn wichtig ist, dass es weiter geht. Es ist wie ein Funken der an verschiedenen Orten ein wärmendes Feuer bildet.
The Share kann nicht nur mit Geld initialisiert werden, denn das Bewusstsein dabei ist das Wichtigste. Meine Erfahrung zeigt, dass ich durch die Ideen und auch das Geld, welches ich diesen Menschen überlasse, sehr viel retour bekomme. Ein ein enormes Vertrauen, Freundschaft, auch beten diese Menschen für mich und meine Familien und ich sehe ein wunderbares Strahlen und grosse Dankbarkeit, in ihren Augen.
Wenn jemand kein Geld hat, das er weitergeben kann, dann gibt es noch unzählige Möglichkeiten wie beispielsweise:
Wichtig ist, dass man denjenigen sagt, dass es schön wäre, wenn auch sie was weitergeben würden. Dies fördert das Mitgefühl für den anderen und selbst wird man, wie schon beschrieben, ganz reich beschenkt.
Als Inspiration noch ein paar Impressionen von meinem letzten Indienaufenthalt. Ich habe gerade von den ärmlichen Verhältnissen fast nichts fotografiert, da es mir nicht recht war, denn ich wollte diesen Menschen den Respekt lassen.
Meine Freunde beim Abschied, deshalb die traurigen Gesichter. Chandra, sein Sohn Arun und Prasanth. Chandra übt den Beruf als Schneider aus und durch das Geld, kann er seinen Sohn in die Schule schicken. Prasanth spricht sehr gut Englisch. Er arbeitet als freiamtlicher Lehrer und setzt sein eigenes Studium fort. Zusammen mit Chandra engagiert er sich sehr, ärmeren Menschen liebevoll zu helfen.
Chandra ist ganz links mit seinem Sohn Arjuna und links neben mir ist Prasanth. Diese Foto wurde an meinem Abreisetag gemacht, deshalb sind die Augen so traurig.

Einfache Behausung für eine 3-köpfige Familie. Es regnet zwar noch rein, doch vorher hatte die kleine Familie gar kein Dach über dem Kopf. Hier sehen wir den Schlaf und Kochbereich. Er ist ca. 2.5 auf 3 Meter. Daneben befindet sich noch ein Raum von 1.5 auf 2 Meter wo sie ihre Habseligkeiten unterbringen können.


Dieser lange Sandstrans wird hauptsächlich von Fischern bewohnt. Jede Nacht fahren Sie raus, in der Hoffnung in den leergefischten Meeren, doch noch etwas zu finden. Der Alkoholkonsum bei den Männern ist daher weitverbreitet. Sie ertragen ihr Elend nicht und betrinken sich mit dem bisschen das sie dann noch verdienen.
Mit welcher Würde die Frauen dabei ihr Schicksal tragen ist eindrücklich und bewegend.

